Die offiziellen PC-Systemanforderungen für Modern Warfare 4 im Überblick: Mindestanforderungen, empfohlene Hardware für 60 FPS und wichtige Voraussetzungen.
Inhaltsverzeichnis
Die PC-Anforderungen für Call of Duty: Modern Warfare 4 stehen fest. Für die Beta reicht bei der Grafikkarte bereits ältere Hardware wie eine GeForce GTX 970 oder Radeon RX 470, während für 60 FPS deutlich stärkere Komponenten empfohlen werden. Unabhängig von der Leistung deines PCs sind TPM 2.0 und Secure Boot zwingend erforderlich.
Der Download der Beta startet am 20. August 2026 um 18:00 Uhr deutscher Zeit. Der Early Access folgt vom 21. bis 25. August, bevor die Open Beta vom 28. August bis 1. September 2026 stattfindet.
Modern Warfare 4: Mindestanforderungen für die Beta
Die Mindestanforderungen beziehen sich ausdrücklich auf die Beta von Modern Warfare 4.
| Komponente | Mindestanforderung |
|---|---|
| Betriebssystem | Windows 10 64 Bit mit aktuellem Update |
| Prozessor | AMD Ryzen 5 1600 oder Intel Core i5-8400 |
| Arbeitsspeicher | 12 GB RAM |
| Grafikkarte | AMD Radeon RX 470, Nvidia GeForce GTX 970 / 1060 oder Intel Arc A580 |
| Videospeicher | 3 GB |
| Speicherplatz | SSD mit 70 GB freiem Speicher zum Start |
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Empfohlene Systemanforderungen für 60 FPS
Für 60 FPS in den meisten Spielsituationen fallen die Anforderungen höher aus. Hier werden unter anderem 16 GB RAM und eine Grafikkarte mit 8 GB Videospeicher empfohlen.
| Komponente | Empfohlene Anforderung |
|---|---|
| Betriebssystem | Windows 11 64 Bit mit aktuellem Update |
| Prozessor | AMD Ryzen 5 3600 oder Intel Core i7-8700K |
| Arbeitsspeicher | 16 GB RAM |
| Grafikkarte | AMD Radeon RX 6700 XT, Nvidia GeForce RTX 3060 oder Intel Arc B580 |
| Videospeicher | 8 GB |
| Speicherplatz | SSD mit 70 GB freiem Speicher |
TPM 2.0 und Secure Boot sind Pflicht
Für Modern Warfare 4 müssen TPM 2.0 und Secure Boot aktiviert sein. Zusätzlich können weitere Sicherheitsmaßnahmen eingesetzt werden.
Alle genannten PC-Konfigurationen setzen eine Breitband-Internetverbindung und DirectX-12-Kompatibilität voraus. Intel-Arc-Grafikkarten benötigen außerdem Resizable Bar.
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Bei Prozessoren gibt es eine wichtige Einschränkung
Aktuell werden ausschließlich Intel- und AMD-Prozessoren mit Unterstützung für den AVX-Befehlssatz unterstützt. Die angegebenen Systemanforderungen beziehen sich zudem auf Desktop-PCs.
Bei Notebooks können Grafikkarten zwar ähnliche Bezeichnungen wie die genannten Desktop-Modelle tragen, technisch aber davon abweichen. Dadurch ist nicht automatisch sichergestellt, dass ein entsprechendes Notebook-Modell unterstützt wird. Im Zweifel solltest du die technischen Daten deines Geräts prüfen.
Test-, Beta- oder Insider-Versionen kompatibler Windows-Betriebssysteme werden möglicherweise nicht unterstützt.
Zurück zur ÜbersichtDiese Grafikkartentreiber werden empfohlen
Windows 10 beziehungsweise Windows 11 sollte auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Falls Grafikprobleme auftreten, werden folgende Treiberversionen empfohlen:
- AMD: 26.7.1
- Nvidia GeForce und RTX: 610.47
- Nvidia RTX Pro, ADA und Quadro: 596.59
- Intel: 32.0.101.8861
Für Grafikkarten der Nvidia-Serien GTX 900 und GTX 1000 wurde der offizielle Game-Ready-Treiber-Support beendet. Für diese Modelle bleibt Version 581.80 die empfohlene Treiberversion.
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